Das „Basic Hybrid Modul“ ist ausgestattet mit drei Ladepunkten bei gleichzeitiger Dauerleistung von je 80 KW. Eine Lade-Leistungserhöhung ist möglich, wenn an den verbleibenden Ladepunkten weniger oder keine Leistung abgenommen wird.

Zwei 150KVA Aggregate neuester Abgasnorm und Partikelfilter-Technologie liefern die Stromversorgung der Hybrid Lade Module. Alternativ ist auch eine Bestückung mit Gasmotoren möglich.

Die Aggregate arbeiten vollautomatisch im lastabhängigen Betrieb. Je nach Leistungsabnahme an den Ladepunkten erkennt das Steuerungssystem ob nur ein oder beide Aggregate benötigt werden. Werden beide Aggregate benötigt, findet eine automatische Synchronisation des Generatornetz statt.

Wenn am Standort kleine Netzleistungen zur Verfügung stehen, z.B. 230/400V, können diese problemlos im Hybrid Lade Modul zur Unterstützung verarbeitet werden.

Das erhöht die Wirtschaftlichkeit und reduziert den Co² Ausstoß. Zusätzlich ist das Modul mit einem Solarpanel und einer Akku-Versorgung für interne Systeme ausgestattet.

Ein integriertes Telemetrie System mit GPS und GSM Modul übermittelt alle wichtigen Betriebsdaten z.B. über Verbrauch von Betriebsstoffen, Leistungsdaten, Auslastung der Ladepunkte oder Fehlermeldungen direkt an den Betreiber. Das sichert einen störungsfreien und wirtschaftlichen Betrieb.

Die verwendete Software bildet die Schnittstelle zwischen Fahrer, Ladepark- und Abrechnungsanbieter. Das integrierte Lastmanagement gewährleistet die optimale Aufteilung der zur Verfügung stehenden Anschlussleistung auf die Ladepunkte. Dies vermeidet Ausfälle durch Lastüberschreitungen.

Außerdem unterstützt die Software eine komfortable Verwaltung der Ladepunkte und Nutzer, verschiedene Autorisierungsmethoden sowie eine verbrauchsgerechte Abrechnung über den Backend-Anbieter.